Astrologie im Mittelalter

Von Holger A. L. Faß

 Die Beschäftigung mit den Sternen ist so alt wie die Menschheit. Während in der ägyptischen Tradition die astrologische Deutung streng an den Priesterberuf gekoppelt war, trennte sich dies bei den Griechen langsam ab. Im Mittelalter dann war Astrologie bereits ein Teil der Wissenschaft. Doch einen eindeutigen Berufsastrologen gab es nicht. Die vier Hautströmungen astrologischen Tuns sind hier dargestellt. 

Guido Bonatti war sich sicher: Christus muss ein Astrologe gewesen sein! Schließlich lässt ein Bibelzitat in dieser Sache keine Zweifel zu: "Sind nicht des Tages zwölf Stunden" antwortete seinerzeit Jesus auf die sorgenvollen Fragen seiner Jünger, ob er denn tatsächlich nach Judäa aufbrechen wolle. Mit dieser Rückfrage konnte Christus nicht anderes gemeint haben, als dass die Wahl der rechten Stunde glücksverheißend sei. Und Stundenwahl war ja nun eine Hauptbeschäftigung der Astrologen. In Bonattis Standardwerk Opus continens X tractatus astronomicos, das sogar noch zweihundert Jahre nach seinem Tod gedruckt wurde, nannte er neben der Terminwahl noch drei weitere Arbeitbereiche der Astrologie: die Deutung von individuellen Geburtshoroskopen, die Beantwortung von Fragen und Prognosen. Bonatti, Astrologe des 13. Jahrhunderts aus Forli, sah Jesus also als Berufskollegen. Grenzte das nicht an Blasphemie? Fast zeitgleich wurde jedenfalls Francesco Stabili, besser bekannt unter dem Namen Cecco d'Ascoli, von der Inquisition der Prozess gemacht. Der Horoskopdeuter Stabili glaubte den Planetenstand zum Geburtsmoment von Jesus zu kennen und deuten zu können. Er sah in der Geburtskonstellation bereits den Kreuztod inne liegend. Offensichtlich hatte auch Gottes Sohn sich an die astrologischen Bedingungen zu halten. Diese Sichtweise gefiel der Katholischen Kirche gar nicht. Man verurteilte ihn als Ketzer. Er wurde mit katholischem Segen ermordet.

Dabei hatte die Kirche nicht grundsätzlich etwas gegen die Astrologie einzuwenden. Immerhin kam am 9. April 999 mit Papst Sylvester II. sogar ein Mann auf den Heiligen Stuhl, der gelernter Astrologe war. In den Klöstern wurde astrologisches Wissen weitergegeben und viele Kardinäle befragten Sterndeuter, wenn es um wichtig Entscheidungen ging. Im Jahr 1520 richtete dann Papst Leo X. an der päpstlichen Universität in Rom gar einen eigenen Lehrstuhl für Astrologie ein.

Die wegweisende Unterscheidung gab Papst Sylvester II. vor. Als Erzbischof von Reims und Ravenna unter dem Namen Gerbert von Aurillac widmete er sich intensiv der Erforschung der Sterne, was damals sowohl Astronomie als auch Astrologie beinhaltete. Eine Trennung dieser zwei Kategorien gab es noch nicht. Wenn wir heute lesen, jemand sei früher "Astronom" gewesen, bedeutet das immer zugleich, dass er auch astrologisch tätig war. Die Astrologie interessierte den späteren Papst besonders. Dafür reiste er eigens in den arabischen Raum, um dort von den gelehrtesten Männern unterrichtet zu werden, die damals auf dem Erdenrund lebten. Aufgrund seiner Position aber auch aufgrund dieses fundierten Wissens hatte die Beurteilung der Astrologie durch Gerbert von Aurillac Gewicht. Er teilte die Astrologie in eine ehrfürchtige, seriöse und eine schändliche, abergläubische auf. Die abergläubische Astrologie, die er, "chaldäisch“ nannte, lehnte er ab. Der freie Wille Gottes könne durch astrologische Prophezeiungen nicht vorhergesagt werden. Die seriöse Sterndeutung, die er „natürliche Astrologie“ nannte, gehöre hingegen in den Kanon der Naturwissenschaften. Sie vertrage sich durchaus mit dem christlichen Glauben, wenn sie sich dem Diktat der Kirche unterordne. Der Begriff „natürliche Astrologie“ leitet sich hier nicht von der Bedeutung „selbstverständlich“, sondern von dem Wort „Natur“ ab. Papst Sylvester II. zweifelte nicht daran, dass die Planeten Einfluss auf die Natur hätten, die als unbeseelt galt. Auf die von Elementen und Trieben beherrschten Zustände, auf Landschaften, Tiere, Wetter, Pflanzen und auch den einfachen, sündigen Körper des Menschen. Nicht hingegen auf den Willen, den Glauben, die Entscheidungsfähigkeit und die Lebensgestaltung oder gar auf zukünftige Entwicklungen derselben. Wie könnte man einen Sünder zur Rechenschaft ziehen, wenn er die Sterne für seine Sünden verantwortlich machen kann? Auch Vorhersagen waren verdächtig. Denn das hieße ja, Gott in die Karten zu schauen. Denn nur Gott alleine weiß, was in der Zukunft geschehen würde. Andererseits hatte er ja die Sterne geschaffen, die "Zeichen sein" sollen (Genesis 1,15). Und waren nicht die drei Weisen aus dem Morgenland selbst Astrologen gewesen? Sie hatten schließlich einen Stern gedeutet.

Die Spaltung in eine gute und eine schlechte Astrologie

Diese Spaltung finden wir bei zahlreichen anderen einflussreiche Persönlichkeiten wieder. So unter anderem bei dem Philosophen und Theologen Pierre Abeilard, der 1079 bis 1142 lebte. Immer wieder betonte er in seinen Schriften, dass es eine Astrologie der Natur gebe. In der Natur, die seelenlos sei und dem Rhythmus der seelenlosen Planeten gehorchen müsse, sei es zweifelsohne statthaft, astrologische Bezüge zu suchen und zu nutzen. Vor allem in der Landwirtschaft und im medizinischen Bereich zeigte das Wirken nach den Sternen große Effekte. Die contingentia, also die vom freien Willen des Menschen, vom Zufall oder vom Willen Gottes abhängigen Dinge, zu denen eben der Mensch an sich zählte, waren jedoch unvorhersehbar, und jede Beschäftigung damit verurteilte er scharf.

Stabili, der also gezeigt hatte, dass Jesus den Sternen unterworfen war, hatte somit die "falsche" Astrologie betrieben. Bei Lichte betrachtet traf das auch auf Bonatti zu, weshalb Dante ihn in seinem Inferno in die Hölle verbannte (1). Doch Bonatti war nicht nur ein intelligenter Mathematiker, Astrologe, Chemiker und Magier sondern er war auch vermögend. Mit seinem Reichtum unterstützte er Politik und Verwaltung seiner Vaterstadt Forli und die Stadtoberen wiederum hielten schützend ihre Hände über den vielfach bewunderten Blasphemiker. Geld half eben auch damals schon, ideelle Gräben zu überwinden.

Aber nicht alle Astrologiekundigen konnten solchen Schutz genießen. Je mehr Möglichkeiten es gab, sich Wissen zu erwerben, um so größer wurde die Schar der Gelehrten. Und zu dem Wissenskanon zählte immer auch astrologisches Grundvokabular. Ein mathematicus beschäftigte sich nicht nur mit der Lehre der Zahlen, sondern auch mit Geometrie, Musik, Astronomie und eben Astrologie.

Ein nicht kleiner Teil der Gelehrten gehörte zu den Fahrenden und befand sich somit in Gesellschaft der Gaukler und Spielleute. Denn nicht jeder, der sich hohe Weisheiten angeeignet hatte, fand damit auch eine Anstellung. Den Begriff der Arbeitslosigkeit gab es zwar noch nicht, aber letztlich können wir uns die Studierten auf der Wanderschaft wie arbeitslose Akademiker vorstellen. Sie verdienten ihren Lohn durch das Vorlesen öffentlicher Anschläge an den Kirchen und Ratshäusern sowie das Geschichtenerzählen. Außerdem boten sie ihre Schreibkünste an und man konnte ihnen Briefe, Verträge oder andere Dokumente diktieren, und manche verkauften sogar Bücher, die sie selbst abgeschrieben hatten. Einige unter ihnen suchten auch in der Dichtkunst ihr Heil und gaben sich als Schriftsteller aus. Die gebildeten Fahrenden wurden Vaganten oder Scholare genannt. Immer wieder kam es vor, dass sie auch an den Fürstenhöfen engagiert wurden – ob der besseren Bezahlung und der Absicherung waren dies natürlich begehrte Anstellungen. Da die Astrologie zum Wissenskanon der Zeit gehörte, verfügten die Vaganten in der Regel durchaus über entsprechende Kenntnisse. Sie kannten jedoch auch die heiklen Diskussionen rund um die Horoskopdeutung und die problematischen Vorhersagegrenzen. Ihnen war klar, dass Astrologie stets auch einem Spiel mit dem Feuer glich – vor allem, wenn man als Fahrender eben wenig Einfluss im Machtapparat geltend machen konnte. Insofern waren sie gut beraten, sich möglichst nicht astrologisch zu betätigen. Bedauerlich – denn immerhin waren sie in der Regel besser informiert als die Gaukler, Marktschreier, Taschenspieler und Possenreißer, die mit den Sternen ebenso jonglierten wie mit allem anderen, was ihnen zwischen die Finger kam. Die Scharlatane waren da weniger zimperlich.

Der Astromediziner

Ein Bereich der Astrologie wurde auch von den ärgsten Kritikern der Sterndeutungskunst nie angegriffen: die Astromedizin. Es galt der auch heute noch gebräuchliche Leitgedanke: "Wer heilt hat Recht!" Und auch der frömmste Klosterbruder musste erkennen, dass der Arzt, der sich bei der Therapie nach den Rhythmen der Sterne richtete, mehr und schneller Kranke heilte, als derjenige, der sich diesen Naturgesetzen verweigerte. „Unwissend ist der Arzt, der nichts von Astrologie versteht!“ betonte bereits Hippokrates, und führte fort: „Der Anteil, den die Sternkunde an der Heilkunde hat, ist nicht ein recht kleiner, sondern ein sehr großer.“ Ob dies wohl die studierten Doktoren unserer hochtechnisierten Krankenhäuser wissen? Einen ähnlichen Ausspruch kennen wir von Theophrastus Bombastus von Hohenheim, besser bekannt unter dem Namen Paracelsus (1493 – 1541): „Ein Mann, der unbekannt mit der Astrologie ist, verdient eher den Namen eines Toren als den eines Arztes.“

Der sternenkundige Arzt ließ sich nicht nur Symptome des Leibes zeigen und den Hergang der Erkrankung erläutern, sondern erkundigte sich auch nach dem Moment, da der Kranke sich zu Bett legen musste. Auf diesen Moment wurde ein Horoskop berechnet, dass Aufschluss über die Erkrankung, die Krankheitshintergründe, die Medikation und den Verlauf der Erkrankung gab. Vor allem der letzte Punkt konnte heikel sein: warum noch einen medizinischen Rettungsversuch unternehmen, wenn das tödliche Ende doch bereits stellar angezeigt war? Wer der Voraussagen kundig und ethisch nicht gefestigt war, konnte zugleich sein Spezialwissen nutzen: zeigte das Krankheitshoroskop einen raschen und problemlosen Heilungsverlauf, so würde der weniger integre Arzt womöglich zunächst eine schier unheilbare Erkrankung beklagen, die er dann jedoch aufgrund seines unermüdlichen Einsatzes und dank der Kraft seiner selbst erschaffenen Arzneien an ein Wunder grenzend doch noch Einhalt hatte gebieten können. Aber wie gesagt: nur ethisch schwache Naturen hätten ihren Wissensvorsprung derart missbraucht.

Der Astromediziner hat aber nicht nur nach dem Zeitpunkt der Erkrankung geschaut, sondern sich auch bei der Gabe von Medikamenten nach dem Sternen gerichtet. So war bekannt, dass bestimmte Tinkturen, Latwergen oder Aderlässe nur wirksam waren, wenn man sie bei der richtigen Mondstellung zur Anwendung brachte.
Außerdem wurde dem Körper der gesamte Tierkreis zugeordnet. Zu diesem Zweck schnitt man (bildlich gesprochen) den Tierkreis an der Grenze zwischen Fische und Widder auf und legte ihn vom Kopf beginnend den Körper entlang. Somit erhielt man eine klare Zuordnung der zwölf Zeichen zu den einzelnen Körperregionen:

Widder Kopf
Stier Hals
Zwillinge Brust, Lungen, Arme
Krebs Bauch, Magen
Löwe Herz
Jungfrau Darm
Waage Nieren
Skorpion Geschlechtsorgane, Blase
Schütze Oberschenkel
Steinbock Knie, Wirbelsäule
Wassermann Unterschenkel, Sprunggelenke
Fische Füße


War jemand beispielsweise an den Nieren erkrankt, so galt es, Planeten im Zeichen Waage zu meiden.

Der sternkundige Bauer
Ganz außerhalb der Gelehrtenkreise beschäftigte man sich auch mit der Astrologie. Doch hier ging es weniger um Theorie-Debatten, sondern um eine praktische Anwendung kosmischen Wissens. Tradiert waren neben den heute als "Bauernregeln" bekannten wiederkehrenden Gesetzmäßigkeiten eben auch Planetenkonstellationen, die im Hinblick auf die Landwirtschaft gedeutet werden konnten. So bestimmte beispielsweise der sichtbare Aufgang am Osthimmel vor Tagesanbruch eines bestimmten Fixsternbildes den Beginn der Erntezeit. Holz schlug man nur bei zunehmendem Mond, bevorzugt dann, wenn Mond in einem Erdzeichen stand. Ob die astrologischen Kenntnisse jedoch immer korrekt umgesetzt werden konnten, muss fraglich bleiben. Denn es fehlte den Bauern der Zugang zu Planetentafeln, an denen man die exakten Positionen der Himmelskörper ablesen konnte. Mars, Saturn oder Jupiter mit bloßem Auge zu sehen ist zwar möglich, aber nicht eben immer einfach. Auch haben sich Deutungen verschoben. Wie beim dem Kinderspiel "Stille Post" das erstgenannte Wort nicht mehr mit dem letztgenannten identisch ist, so änderten sich durch die mündliche Tradierung auch Sternenzuordnungen.

Der Scharlatan
Windige Geschäftemacher sind keine Ausgeburt der Moderne. Bereits aus dem Römischen Reich sind uns Quacksalber bekannt, die mit Tricks und astrologischen Taschenspielereien Menschen beeindruckten und ihnen auf diese Weise das Geld aus den Taschen lockten. Eunus sei hier genannt, der ca. 130 vor Christus seine Zuhörer durch einen besonderen Effekt beeindrucken wollte: während er sprach, entfleuchte Rauch aus seinem Mund. Es heißt, er habe eine mit Schwefel gefüllte Walnuss in seinem Mund versteckt gehalten. Diese bühnenreife Effekthascherei verbunden mit rhetorischen Talenten zeigte offenbar Wirkung: er schaffte es, eine Schar von ca. 60.000 Menschen zusammenzutrommeln, mit denen er Rom stürzen wollte. Trotz hervorragender Planetenkonstellationen ist dies jedoch nicht gelungen.

Auch im Mittelalter gab es Personen, die weniger von der Kunst der Astrologie als vielmehr etwas von der Kunst der Gaukelei verstanden. Sie gehörten der schon erwähnten Gruppe der Fahrenden an, die man sich als eine Randgruppe vorstellen kann – wenngleich eine sehr große. Sie übten unehrbare Berufe aus, waren quasi heimatlos und in kein soziales System fest eingebunden. Das schwächte vor allem ihren Rechtsstatus. Denn Schutz genoss man in der mittelalterlichen Gesellschaft vorrangig dann, wenn man in einem klaren Gesellschaftssystem einen festen Platz und eine Bleibe hatte. Die Herumziehenden wurden jedoch wie Betrüger und Halbkriminelle angesehen. Dennoch waren sie immer wieder in gewisser Weise „gerne gesehen“, da sie Abwechslung in den Alltag der Menschen brachten. Durch ihr Auftreten sorgten sie für Unterhaltung – einem Jahrmarkt vergleichbar. Denn zu den fahrenden Leuten gehören nicht zuletzt neben Wanderpredigern und herumziehenden Wunderheilern auch die Spielleute, Bänkelsänger, Gaukler und Wahrsager. Und unter den Wahrsagern fanden sich natürlich nicht wenige, die angaben, astrologische Kenntnisse zu haben und mit Hilfe der Sterne die Zukunft voraussehen zu können. Aber wie gesagt: es waren doch hauptsächlich Scharlatane. Die Schwierigkeit begann bereits dort, wo man zur Erstellung eines Horoskops die Planetentafeln, sogenannte Ephemeriden benötigt hätte. Denn kaum einer der Fahrenden hatte Zugang zu Büchern oder hätte solche lesen können. Und ohne die Positionen der Planeten zu kennen, lässt sich nun mal keine seriöse Astrologie betreiben. Es ist nicht auszuschließen, dass einige der fahrenden Wahrsager durchaus über ein astrologisches Grundwissen verfügten, mit dem sich treffliche Aussagen machen ließen. Allein mit der Kenntnis der zwölf Tierkreiszeichen, die Zuordnung der Zeichen nach den Elementen und so weiter ließ sich sicherlich die ein oder andere treffende Deutung erstellen. Wahrscheinlich ist jedoch eher, dass sie pauschal jedem Fragenden eine mehr oder weniger gute Zukunft vorausgesagt haben – denn das Glücksversprechen zahlte sich in barer Münze aus. Und zu keinem anderen Zweck diente diese Dienstleistung. Für die Fahrenden gab es keine Versorgungssysteme. Gilden, aber auch die Kirche verwehrten ihnen den Zugang. Letztlich waren sie auf Almosen angewiesen. Da redet man einem Sponsor schon einmal nach dem Mund in der Hoffnung auf eine großzügige Gabe.

Diese vier Hauptströmungen astrologischen Wirkens betrachtend kann man eines deutlich feststellen: Astrologie war auch im Mittelalter keine einheitliche Angelegenheit. Es gilt auch zu bedenken, dass die Grenzen der verschiedenen astrologischen Betätigungsfelder nicht immer so scharf voneinander abgegrenzt waren, wie dies hier erscheinen mag. Astrologinnen und Astrologen sind eben schon früher ein buntes Völkchen gewesen.

Literaturtipp zum Thema:
Holger A. Faß: Ars Astrologicae. Astrologie im Mittelalter.
G&S-Verlag GmbH Zirndorf


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